Pressemitteilung zur AsF-Bezirkskonferenz mit Neuwahlen 09.07.2019 | Presse


SPD-Frauen setzen in Stadt und Landkreis auf bewährten Vorstand

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) in Stadt und Landkreis Regensburg hatte für Samstag, 6. Juli, zur Unterbezirkskonferenz geladen. Hauptpunkte waren die Neuwahlen des Vorstandes und ein Referat von Sabine Balan und Thoralf Fricke von „pro familia“.

Bei den Neuwahlen setzten die SPD-Frauen auf das bewährte Team. Zur Vorsitzenden wurde Carolin Salvamoser gewählt, die schon die vergangenen zwei Jahre die AsF im Unterbezirk Regensburg geführt hatte. Als Stellvertreterinnen fungieren weiterhin Ursula Hildebrand und Dr. Carolin Wagner. Neu in der Riege der Stellvertreterinnen ist Regensburgs Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer. Die anwesenden SPD-Frauen waren sich einig, mit der Wahl Maltz-Schwarzfischers ein starkes Zeichen für die anstehenden Kommunalwahlen setzen zu wollen.  Ronja Endres, Sarah Heesch, Dagmar Kick, Evi Kolbe-Stockert, Andrea Luges, Madlen Melzer, Claudia Neumaier, Ulla Peithner, Monika Sehn, Katja Stegbauer, Christa Strehl, Elisabeth Weber-Neumann und Margit Wild komplettieren als Beisitzerinnen den Vorstand.

Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer hatte zuvor betont, dass es für die SPD in Regensburg im Kommunalwahlkampf nicht leicht werden wird. Ziel müsse es sein, auf der Stadtratsliste Persönlichkeiten zu setzen, die gut vernetzt sind. 2014 sei es gelungen, eine Wahlentscheidung gegen den allgemeine Trend für die SPD zu erzielen, dies verdanke man sicher dem damaligen OB-Kandidaten, aber eben auch einer positiven Stimmung innerhalb der Partei. Nun gehe es darum, diese positive Stimmung auch für die Wahl 2020 zu transportieren und präsent zu sein. Maltz-Schwarzfischer hofft hier auch auf die Unterstützung der AsF. Diese konnten ihr die Anwesenden zusagen – ebenso Ursula Hildebrand im Namen des Unterbezirksvorsitzenden Sebastian Koch.

Zuvor hatten Sabine Balan, Geschäftsführerin von „pro familia“ in Regensburg, und Thoralf Fricke, Landesgeschäftsführung „pro familia“ in Bayern,  zum Thema „,pro familia‘ – Vorkämpferin für eine selbstbestimmte Familienplanung“ informiert. Im Jahr 2018 wurden in Regensburg 1.288 Beratungsgespräche geführt. Nur knapp 14 Prozent entfielen dabei auf die Schwangerschaftskonfliktberatung, in 35 Prozent der Fälle ging es um allgemeine Schwangerschaftsberatung, weitere 35 Prozent entfielen auf die nachgehende Beratung inklusive der Paarberatung. Gut ein Prozent der Termine fanden nach einem Schwangerschaftsabbruch statt, in knapp vier Prozent der Gespräche ging es um das Thema Kinderwunsch. Knapp zehn Prozent entfielen auf die Sexualaufklärung und Prävention.  Balan und Fricke liegt aktuell besonders die Frage nach kostenlosen Verhütungsmitteln am Herzen. In einigen Kommunen gebe es die Möglichkeit, dass die Kosten übernommen werden. Auch in Regensburg sei dies seit kurzer Zeit möglich. Der Landkreis aber habe sich anders entscheiden. So passiere es nun, dass bei einem Umzug aus der Stadt in den Landkreis eine betroffene Frau plötzlich die Kosten wieder selber tragen muss. Hier sagte die AsF zu, dieses Thema im Auge zu behalten und besonders im Landkreis nochmals verstärkt anzusprechen, um auch hier die Kostenübernahme zu erreichen.

Die alte und neue Vorsitzende Carolin Salvamoser dankte Balan und Fricke für ihre interessanten Einblicke in die Arbeit von „pro familia“. Auch künftig wolle man immer wieder mit den Organisationen Kontakt halten, um zu erfahren, wo der Schuh drückt und entsprechende Hilfe nötig ist. Bei einem nächsten Treffen informieren sich die SPD-Frauen zum Beispiel beim Frauennotruf.

Veröffentlicht am 09.07.2019

 

Pressemitteilung zum Weltmädchentag 11.10.2018 | Presse


Am 11. Oktober ist Weltmädchentag!

Diskriminierung von Mädchen bekämpfen!

Von der eine Milliarde junger Menschen - davon 600 Millionen jugendliche Mädchen -, die in den nächsten zehn Jahren zu Erwachsenen werden, werden mehr als 90 Prozent der in Entwicklungsländern lebenden Menschen in prekärer Beschäftigung arbeiten. Mit schlechter oder keiner Bezahlung, geprägt von Missbrauch und Ausbeutung. Mädchen wird der Zugang zu Schulen verwehrt, sie werden im jüngsten Alter zwangsverheiratet oder gar verkauft, sie werden Opfer von sexueller Gewalt. „Mädchen werden allzu oft nur, weil sie Mädchen sind, benachteiligt und diskriminiert“, so Carolin Salvamoser, Vorsitzende der SPD-Frauen in Stadt und Landkreis Regensburg. Jährlich am 11. Oktober findet der Internationale Mädchentag statt. „Erklärtes Ziel des Weltmädchentags ist es, ein stärkeres Bewusstsein für die Lebenssituation von Mädchen und jungen Frauen, die in weiten Teilen der Welt noch immer Opfer von Gewalt, sexuellem Missbrauch, von Diskriminierung und Ungerechtigkeit sind, zu schaffen. Mädchen sollen sich weltweit zu selbstbestimmten Frauen entwickelt, die ihre Gesellschaft aktiv mitgestalten können“, fasst Salvamoser zusammen. Dass bei diesem Thema der Blick auch auf die eigene Gesellschaft gerichtet werden muss, ist den SPD-Frauen bewusst. Laut Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) hat jede vierte Frau seit ihrem 15. Lebensjahr mindestens einmal in ihrem Leben körperliche oder sexuelle Partnerschaftsgewalt erlebt. Betroffen sind Frauen aller sozialen Schichten. „Dass auch bei uns in Bayern viele Frauen Opfer von Gewalt sind, zeigt sich auch mit einem Blick auf die Frauenhäuser im Freistaat, die teilweise überfüllt sind. Mädchen, die Gewalt in ihrer Familie erfahren, haben oft ja noch die schwierige Situation, dass sie nicht so einfach weg können von zu Hause. Der Internationale Mädchentag macht genau auf diese Situationen aufmerksam. In Bayern, Deutschland und weltweit müssen die Rechte von Mädchen geachtet werden“, ergänzt Carolin Wagner, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Frauen. Ursula Hildebrand, ebenfalls stellvertretende Vorsitzende, ergänzt: „Wir müssen schon jungen Mädchen frühzeitig vermitteln, dass sie Rechte haben und diese auch einfordern dürfen. Wir müssen Mädchen unterstützen, dass sie diese Rechte wahrnehmen, damit sie zu selbstbewussten und selbstbestimmten Frauen heranwachsen. Kein Mädchen, keine Frau darf alleine gelassen werden, hier muss auch die Politik handeln!“ Durch die globale Bewegung des Internationalen Mädchentages und damit einhergehende Aktionen wird auf diese und andere Missstände hingewiesen. Zentrale Forderungen sind dabei die Bekämpfung der Zwangsehe, die Gleichberechtigung in allen Lebensbereichen, die konsequente Umsetzung von Anti-Diskriminierungsgesetzen sowie keine Toleranz für Gewalt gegen Mädchen und junge Frauen.

 

 

Veröffentlicht am 11.10.2018

 

Ausstellung "Wer braucht Feminismus?" 05.08.2018 | Veranstaltungen


Veröffentlicht am 05.08.2018

 

„Ein Sommer….des Feminismus“ 14.07.2018 | Veranstaltungen


Die ASF hat zusammen mit dem Theater Regensburg und DIE.LINKE eine Veranstaltungsreihe im Juli auf die Beine gestellt: „Ein Sommer….des Feminismus“

Veröffentlicht am 14.07.2018

 

Internationaler Frauentag und Equal Pay Day 2018 09.01.2017 | Veranstaltungen


Am 08.03.2018 findet der Internationale Frauentag statt.
Hierzu wird es interessante Veranstaltungen geben.

2018 wird es wieder eine Veranstaltung zum Equal Pay Day geben.
Hierzu wird es interessante Veranstaltungen geben.

Veröffentlicht am 09.01.2017

 

WebsoziCMS 3.8.9 - 535064 - 2 auf SPD-Kreisverb. Fichtelgebirge - 2 auf SPD Saal - 3 auf SPD Stadtverband Landshut - 8 auf SPD Ortsverein Waldershof - 1 auf SPD Dörfles-Esbach - 1 auf Seliger Gemeinde Bayern - 1 auf Helmut Himmler - 2 auf SPD Kreisverband Forchheim - 3 auf SPD Kreisverband Bamberg-Stadt - 2 auf SPD Eisingen - 1 auf SPD OV Mallersdorf-Pfaffenberg - 1 auf SPD Lappersdorf / Hainsacker / - 2 auf SPD Ortsverein Nördlingen - 2 auf Ruth Müller - 2 auf SPD OV Erbendorf-Wildenreuth - 1 auf AfB Niederbayern - 2 auf SPD Weiden Stadtmitte - 1 auf SPD Ortsverein Neumarkt i.d.OPf. - 2 auf SPD Friedenfels - 1 auf SPD Kaltenbrunn-Dürnast - 3 auf SPD Ortsverein Ebnath - 2 auf SPD Wiesau - 3 auf SPD OV Tirschenreuth - 5 auf SPD Reuth b. Erbendorf - 4 auf SPD KV Tirschenreuth - 5 auf SPD Ortsverein Immenreuth - 4 auf SPD Ortsverein Neusorg - 4 auf SPD Ortsverein Mitterteich - 3 auf SPD Ortsverein Kulmain - 3 auf SPD Ortsverein Kemnath-Kastl - 3 auf SPD Ortsverein Plößberg - 2 auf SPD Mantel - 4 auf SPD Krummennaab - 3 auf SPD Ortsverein Fuchsmühl - 3 auf SPD Ortsverein Waldthurn - 2 auf SPD Tännesberg - 4 auf SPD Pechbrunn-Groschlattengrün - 3 auf SPD Ortsverein Konnersreuth - 2 auf Landtagsabgeordnete Annette Karl - 2 auf SPD Ortsverein Irchenrieth - 1 auf SPD Schwarzenbach - 1 auf SPD Markt Essenbach - 2 auf SPD Niederaichbach - 1 auf SPD Tiefenbach/Ast - 1 auf SPD Unterbezirk Bamberg-Forchheim - 1 auf SPD Hutthurm - 2 auf SPD Eschenbach - 1 auf SPD Kümmersbruck - 1 auf SPD Pullenreuth - 1 auf SPD Regensburg-Innerer Westen - 1 auf SPD Mettenheim - 1 auf SPD Bruckberg - 1 auf SPD Stadtbergen - 2 auf SPD Augsburg-Land - 1 auf SPD Ortsverein Grafenwöhr - 1 auf SPD Kleinheubach - 6 auf SPD Unterbezirk WEN-NEW-TIR - 1 auf SPD Niederviehbach - 1 auf SPD Weißenstadt - 2 auf SPD Toeging - 1 auf SPD-Ortsverein Bamberg Ost-Gar - 1 auf SPD Rottenburg - 1 auf SPD Geisenhausen - 1 auf SPD Ellingen - 1 auf Arbeitskreis Labertal - 1 auf SPD Hallbergmoos-Goldach - 1 auf SPD Buch am Erlbach - 1 auf SPD Hohenberg a.d. Eger - 2 auf SPD Regensburg - 1 auf SPD Reckendorf - 2 auf SPD Emmerting - 1 auf SPD Schöllnach - 1 auf SPD Ortsverein Erlabrunn - 1 auf SPD Moosburg - 1 auf SPD Konradsiedlung-Wutzlhofen - 1 auf SPD Ortsverein Veitshöchheim - 1 auf SPD-Ortsverein Aunkirchen - 1 auf SPD KV Dingolfing-Landau - 1 auf SPD Eching - 1 auf SPD Unterbezirk Altötting - 1 auf SPD Bodenkirchen - 1 auf Jusos Coburg - Kronach - 1 auf Jusos SR -