Herzlich willkommen!

Liebe Frauen,

wir möchten Sie recht herzlich auf den Seiten der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) im SPD-Unterbezirk Regensburg willkommen heißen!
Viel Spaß beim Lesen wünscht die ASF Regensburg.

Unsere monatlichen Sitzungen finden jeden dritten Donnerstag um 19 Uhr statt (Details unter Termine).
Zu den Sitzungen sind alle interessierten Frauen eingeladen, unabhängig von der Parteinmitgliedschaft!

 

 
 

Offener Brief an Regensburgs Sozial-Bürgermeisterin Dr. Freudenstein (CSU) 25.05.2020 | Topartikel Landespolitik


Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

sehr geehrte Frau Dr. Freudenstein,

die Pandemie stellt die Familien derzeit vor große Herausforderungen. Während die Schulen in Bayern wieder sukzessive öffnen, gibt es für Kitas noch immer keine Perspektive.

Wie die Sozialausschussvorsitzende der bayerischen SPD Landtagsfraktion, Doris Rauscher, richtig feststellt, ist der Regelwirrwarr nicht nachvollziehbar: Mit der Öffnung für Familien aus systemrelevanten Berufen und für Alleinerziehende wie auch für die Geschwisterkinder der Kleinsten, sind ohnehin schon 80% der zu betreuenden Kinder abgedeckt. Mit Infektionsschutz ließe sich diese Verordnung, die verbleibenden 20 % noch nicht in die Betreuung mit einzubeziehen, nicht mehr begründen. Selbst der Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte empfiehlt die allgemeine Öffnung der Kitas zu ermöglichen.

Es ist nachvollziehbar, dass Frau Rauscher hier von einer „Dauerbelastung für die Familien“ spricht: Einen Berufs- und Familienalltag zwischen Homeoffice und Küche/Kinderzimmer zu stemmen und diesem seit 3 Monaten gerecht zu werden, kommt an Arbeitszeiten eines Firmenmanagers heran, möglicherweise übertrifft es diese sogar. Viele Familien sind von Doppeleinkommen, noch dazu in der derzeitigen Kurzarbeitsphase, abhängig. Hinzu kommt das Fehlen wichtiger Sozialkontakte, die maßgeblich die soziale und emotionale Kompetenz im Kleinkindalter prägen.

Dass man Frau Rauscher eine kompetente Einschätzung der Sachlage durchaus zutrauen darf, begründet nicht nur ihre Berufsbiographie, d.h. dass sie selbst lange Jahre Kitas geleitet hat. Zunehmend erhält sie hierzu auch Unterstützung aus dem Kreis der Erzieherinnen und Erzieher.

Vor diesem Hintergrund hat uns Ihr Facebook-Post vom 23.05., der nicht nur die Sachlage stark verkürzt zusammenfasst, wie „willkürliche Gängelung von Familien“, „Gefährdung der seelischen Entwicklung von Dreijährigen“, sondern dies in der Erkenntnis münden lässt: Dass es „schon auch Eltern und Kinder gibt, die ihr Zusammensein nicht als Dauerbelastung empfinden.“

Leider haben Sie offensichtlich weder die Faktenlage kritisch hinterfragt, noch aufgenommen, in welche Richtung Frau Rauschers politische Forderung ging. In Ihrer zugespitzt und verkürzten Darstellung unterstellen Sie Familien, dass diese ihre Kinder als Dauerbelastung empfänden und schmälern implizit den Stellenwert von Kitas.

Haben Sie sich denn nicht in Pkt. 8 des Koalitionsvertrages mit zu deren Ausbau und Sicherung, insbesondere auch zum Schutz der Kinder und zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie verpflichtet?

Gerade als Sozial-Bürgermeisterin erwarten wir von Ihnen, dass Sie die Interessen Regensburgs vor dem parteipolitischen Klein-Klein stellen und das Leben der Regensburgerinnen und Regensburger, vor allem aber auch von Familien, die unserer Unterstützung bedürfen, positiv beeinflussen, sowie im Interesse der Stadt und auf Grundlage der vereinbarten Koalition auftreten und agieren.

Wir freuen uns auf eine zukünftige konstruktive Zusammenarbeit basierend auf einem stets offenen politischen Diskurs.

Mit freundlichen Grüßen

Astrid Enderl                                                  Claudia Neumaier

Vorsitzende OV Äusserer Westen               Vorsitzende der AsF im SPD-Unterbezirk Regensburg

Veröffentlicht am 25.05.2020

 

Live-Stream zum Thema "Häusliche Gewalt in Zeiten von Corona" 17.05.2020 | Veranstaltungen


Am 18.05.2020 findet unser Live-Stream mit der AsF-Bundesvorsitzenden, Maria Noichl, MdEP, und der Regensburger AsF-Vorsitzenden, Claudia Neumaier, zum Thema "Häusliche Gewalt in Zeiten von Corona" auf dem Facebook Channel der Bayern SPD statt. Wir hoffen so, auf dieses akute und wichtige Thema aufmerksam zu machen. Schaut gerne vorbei und stellt Fragen.

Veröffentlicht am 17.05.2020

 

Für eine bessere Bezahlung von Frauen* in systemrelevanten Branchen - Ein gemeinsamer Aufruf der SPD- und DGB-Frauen 01.05.2020 | Bundespolitik


Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen und die Frauen im deutschen Gewerkschaftsbund danken zum 1. Mai allen Frauen*, die unsere Gesellschaft in Zeiten der Corona-Pandemie am Laufen halten.

Explizit sind damit die Frauen* gemeint, die in den systemrelevanten Branchen arbeiten, also insbesondere zum Beispiel alle Pfleger*innen, alle Erzieher*innen und alle Arbeitnehmer*innen im Einzelhandel.

Wir möchten aber – und das können wir nicht genug betonen – diesen starken Frauen* nicht nur mit schönen Worten für ihren Einsatz danken, sondern auch entschieden auf den bestehenden Missstand hinweisen, dass gerade diese Frauen als die Stützen unserer Gesellschaft in schwierigen Zeiten, die für das Wohlergehen aller und das Funktionieren der Versorgung der Menschen Überstunden, massive körperliche und psychische Belastung in Kauf nehmen und ihre eigene Gesundheit gefährden, ungerechterweise zu den am schlechtesten bezahlten Arbeitnehmer*innen in unserem Land gehören.

„Zwar gilt ihre Arbeit nun als „systemrelevant“, so Katja Ertl, Organisationssekretärin beim DGB Oberpfalz, „an der viel zu niedrigen Entlohnung von sogenannter beruflicher Care-Arbeit hat sich aber noch immer nichts geändert. Ein „Corona-Aufschlag“ für all diejenigen, die in dieser Situation alles für unsere Gesellschaft geben, wäre das Mindeste.“

Zu den Menschen, die in dieser Situation alles für unsere Gesellschaft geben, gehören z.B. auch Angestellte* im Einzelhandel. Diese verdienen mit abgeschlossener Berufsausbildung aber laut statistischem Bundesamt 2.841 Euro und damit rund 750 Euro weniger als den deutschlandweiten Durchschnittslohn.

„Diesen Zustand der Ungleichheit müssen wir ändern und zwar schnell und nachhaltig“, sagt Claudia Neumaier, Vorsitzende der Regensburger SPD-Frauen. „So richtig klar geworden sein mag dieser Missstand den meisten Menschen erst in der Corona-Pandemie, als auch die Wertschätzung für die harte Arbeit der Frauen* in diesen Berufen gestiegen ist, nichtsdestotrotz ist eine anerkennende „Corona-Einmalzahlung“ keine dauerhafte Lösung für die Beschäftigten*. Vielmehr braucht es eine dauerhaft bessere Bezahlung der Frauen*.“

„Denn es ist eine Tatsache, dass den Frauen* in diesen Berufen auch schon vor der Pandemie eine erhebliche Bedeutung in unserer Gesellschaft zugekommen ist und sie auch nach der Krise von unersetzlicher Bedeutung für uns alle und das Gemeinwesen sein werden“, betont Gertrud Maltz-Schwarzfischer, Oberbürgermeisterin von Regensburg und stellvertretende Vorsitzende der Regensburger SPD-Frauen.

„Eine bessere und ihrer Leistung nach angemessene Bezahlung ist darüber hinaus auch ein essentieller Beitrag zur Verringerung der sog. Gender-Pay-Gap, also der ungleichen Bezahlung von Frauen* und Männern*“, sagt Carolin Wagner, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Frauen in Regensburg. Die bessere Bezahlung stelle zwar nur einen Mosaikstein zur Lösung der gesamten Problematik der Gender-Pay-Gap dar, es seien noch viele weitere Maßnahmen erforderlich. Nichtsdestotrotz sei die bessere Bezahlung der Frauen* in diesen Branchen aber auch in puncto Gleichstellung der Frauen* von großer Wichtigkeit, da der Frauenanteil in den systemrelevanten Branchen bei 75 % liege.

Eine Lösung können langfristige und der hohen Leistung angemessene Tarifverträge sein. Man sollte sich andererseits nicht der Illusion hingeben, dass Einmalzahlungen von 500 oder 1.500 Euro alles abgelten würden, was diese Frauen* Tag für Tag leisten.

Es geht hier mitnichten um eine reine Fairnessdebatte, sondern vielmehr um die entscheidende Frage: Welchen Wert misst die Gesellschaft welcher Arbeit zu?

Veröffentlicht am 01.05.2020

 

Pressemitteilung 19.07.2019 | Kommunalpolitik


AsF Regensburg spricht sich für Gertrud Maltz-Schwarzfischer als OB-Kandidatin aus

 

Auf der konstituierenden Sitzung der AsF (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen) im
SPD-Unterbezirk Regensburg haben sich die Frauen am Donnerstag, 18.07.2019, für
Gertrud Maltz-Schwarzfischer als SPD-Spitzenkandidatin für die Kommunalwahl 2020 ausgesprochen. Maltz-Schwarzfischer ist der Nominierungskonferenz des SPD-Stadtverbandes am Sonntag, 21.07.2019, als Kandidatin vorgeschlagen.

„Gertrud Maltz-Schwarzfischer ist die beste Kandidatin der SPD für das Amt der Oberbürgermeisterin in Regensburg“, so Carolin Salvamoser, Vorsitzende der AsF im SPD-UB Regensburg. „Die AsF freut sich, dass die SPD in Regensburg mit einer starken Frau an der Spitze in den Kommunalwahlkampf zieht.“, fügt Dr. Carolin Wagner, stellvertretende Vorsitzende der AsF, hinzu. Seit über vier Jahren ist Maltz- Schwarzfischer die Bürgermeisterin der Regensburgerinnen und Regensburger und hat bewiesen, dass Sie die Stadt mit Kompetenz und mit Herz für die Menschen führt. „Wir werden Gertrud Maltz-Schwarzfischer im Wahlkampf mit Ehrgeiz und Selbstbewusstsein unterstützen!“ sagt Carolin Salvamoser.

Veröffentlicht am 19.07.2019

 

Pressemitteilung zur AsF-Bezirkskonferenz mit Neuwahlen 09.07.2019 | Presse


SPD-Frauen setzen in Stadt und Landkreis auf bewährten Vorstand

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) in Stadt und Landkreis Regensburg hatte für Samstag, 6. Juli, zur Unterbezirkskonferenz geladen. Hauptpunkte waren die Neuwahlen des Vorstandes und ein Referat von Sabine Balan und Thoralf Fricke von „pro familia“.

Bei den Neuwahlen setzten die SPD-Frauen auf das bewährte Team. Zur Vorsitzenden wurde Carolin Salvamoser gewählt, die schon die vergangenen zwei Jahre die AsF im Unterbezirk Regensburg geführt hatte. Als Stellvertreterinnen fungieren weiterhin Ursula Hildebrand und Dr. Carolin Wagner. Neu in der Riege der Stellvertreterinnen ist Regensburgs Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer. Die anwesenden SPD-Frauen waren sich einig, mit der Wahl Maltz-Schwarzfischers ein starkes Zeichen für die anstehenden Kommunalwahlen setzen zu wollen.  Ronja Endres, Sarah Heesch, Dagmar Kick, Evi Kolbe-Stockert, Andrea Luges, Madlen Melzer, Claudia Neumaier, Ulla Peithner, Monika Sehn, Katja Stegbauer, Christa Strehl, Elisabeth Weber-Neumann und Margit Wild komplettieren als Beisitzerinnen den Vorstand.

Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer hatte zuvor betont, dass es für die SPD in Regensburg im Kommunalwahlkampf nicht leicht werden wird. Ziel müsse es sein, auf der Stadtratsliste Persönlichkeiten zu setzen, die gut vernetzt sind. 2014 sei es gelungen, eine Wahlentscheidung gegen den allgemeine Trend für die SPD zu erzielen, dies verdanke man sicher dem damaligen OB-Kandidaten, aber eben auch einer positiven Stimmung innerhalb der Partei. Nun gehe es darum, diese positive Stimmung auch für die Wahl 2020 zu transportieren und präsent zu sein. Maltz-Schwarzfischer hofft hier auch auf die Unterstützung der AsF. Diese konnten ihr die Anwesenden zusagen – ebenso Ursula Hildebrand im Namen des Unterbezirksvorsitzenden Sebastian Koch.

Zuvor hatten Sabine Balan, Geschäftsführerin von „pro familia“ in Regensburg, und Thoralf Fricke, Landesgeschäftsführung „pro familia“ in Bayern,  zum Thema „,pro familia‘ – Vorkämpferin für eine selbstbestimmte Familienplanung“ informiert. Im Jahr 2018 wurden in Regensburg 1.288 Beratungsgespräche geführt. Nur knapp 14 Prozent entfielen dabei auf die Schwangerschaftskonfliktberatung, in 35 Prozent der Fälle ging es um allgemeine Schwangerschaftsberatung, weitere 35 Prozent entfielen auf die nachgehende Beratung inklusive der Paarberatung. Gut ein Prozent der Termine fanden nach einem Schwangerschaftsabbruch statt, in knapp vier Prozent der Gespräche ging es um das Thema Kinderwunsch. Knapp zehn Prozent entfielen auf die Sexualaufklärung und Prävention.  Balan und Fricke liegt aktuell besonders die Frage nach kostenlosen Verhütungsmitteln am Herzen. In einigen Kommunen gebe es die Möglichkeit, dass die Kosten übernommen werden. Auch in Regensburg sei dies seit kurzer Zeit möglich. Der Landkreis aber habe sich anders entscheiden. So passiere es nun, dass bei einem Umzug aus der Stadt in den Landkreis eine betroffene Frau plötzlich die Kosten wieder selber tragen muss. Hier sagte die AsF zu, dieses Thema im Auge zu behalten und besonders im Landkreis nochmals verstärkt anzusprechen, um auch hier die Kostenübernahme zu erreichen.

Die alte und neue Vorsitzende Carolin Salvamoser dankte Balan und Fricke für ihre interessanten Einblicke in die Arbeit von „pro familia“. Auch künftig wolle man immer wieder mit den Organisationen Kontakt halten, um zu erfahren, wo der Schuh drückt und entsprechende Hilfe nötig ist. Bei einem nächsten Treffen informieren sich die SPD-Frauen zum Beispiel beim Frauennotruf.

Veröffentlicht am 09.07.2019

 

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