Herzlich willkommen!

Liebe Frauen,

wir möchten Sie recht herzlich auf den Seiten der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) im SPD-Unterbezirk Regensburg willkommen heißen!
Viel Spaß beim Lesen wünscht die ASF Regensburg.

Unsere monatlichen Sitzungen finden jeden dritten Donnerstag um 19 Uhr statt (Details unter Termine).
Zu den Sitzungen sind alle interessierten Frauen eingeladen, unabhängig von der Parteinmitgliedschaft!

 

 
 

Pressemitteilung 19.07.2019 | Kommunalpolitik


AsF Regensburg spricht sich für Gertrud Maltz-Schwarzfischer als OB-Kandidatin aus

 

Auf der konstituierenden Sitzung der AsF (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen) im
SPD-Unterbezirk Regensburg haben sich die Frauen am Donnerstag, 18.07.2019, für
Gertrud Maltz-Schwarzfischer als SPD-Spitzenkandidatin für die Kommunalwahl 2020 ausgesprochen. Maltz-Schwarzfischer ist der Nominierungskonferenz des SPD-Stadtverbandes am Sonntag, 21.07.2019, als Kandidatin vorgeschlagen.

„Gertrud Maltz-Schwarzfischer ist die beste Kandidatin der SPD für das Amt der Oberbürgermeisterin in Regensburg“, so Carolin Salvamoser, Vorsitzende der AsF im SPD-UB Regensburg. „Die AsF freut sich, dass die SPD in Regensburg mit einer starken Frau an der Spitze in den Kommunalwahlkampf zieht.“, fügt Dr. Carolin Wagner, stellvertretende Vorsitzende der AsF, hinzu. Seit über vier Jahren ist Maltz- Schwarzfischer die Bürgermeisterin der Regensburgerinnen und Regensburger und hat bewiesen, dass Sie die Stadt mit Kompetenz und mit Herz für die Menschen führt. „Wir werden Gertrud Maltz-Schwarzfischer im Wahlkampf mit Ehrgeiz und Selbstbewusstsein unterstützen!“ sagt Carolin Salvamoser.

Veröffentlicht am 19.07.2019

 

Pressemitteilung zur AsF-Bezirkskonferenz mit Neuwahlen 09.07.2019 | Presse


SPD-Frauen setzen in Stadt und Landkreis auf bewährten Vorstand

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) in Stadt und Landkreis Regensburg hatte für Samstag, 6. Juli, zur Unterbezirkskonferenz geladen. Hauptpunkte waren die Neuwahlen des Vorstandes und ein Referat von Sabine Balan und Thoralf Fricke von „pro familia“.

Bei den Neuwahlen setzten die SPD-Frauen auf das bewährte Team. Zur Vorsitzenden wurde Carolin Salvamoser gewählt, die schon die vergangenen zwei Jahre die AsF im Unterbezirk Regensburg geführt hatte. Als Stellvertreterinnen fungieren weiterhin Ursula Hildebrand und Dr. Carolin Wagner. Neu in der Riege der Stellvertreterinnen ist Regensburgs Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer. Die anwesenden SPD-Frauen waren sich einig, mit der Wahl Maltz-Schwarzfischers ein starkes Zeichen für die anstehenden Kommunalwahlen setzen zu wollen.  Ronja Endres, Sarah Heesch, Dagmar Kick, Evi Kolbe-Stockert, Andrea Luges, Madlen Melzer, Claudia Neumaier, Ulla Peithner, Monika Sehn, Katja Stegbauer, Christa Strehl, Elisabeth Weber-Neumann und Margit Wild komplettieren als Beisitzerinnen den Vorstand.

Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer hatte zuvor betont, dass es für die SPD in Regensburg im Kommunalwahlkampf nicht leicht werden wird. Ziel müsse es sein, auf der Stadtratsliste Persönlichkeiten zu setzen, die gut vernetzt sind. 2014 sei es gelungen, eine Wahlentscheidung gegen den allgemeine Trend für die SPD zu erzielen, dies verdanke man sicher dem damaligen OB-Kandidaten, aber eben auch einer positiven Stimmung innerhalb der Partei. Nun gehe es darum, diese positive Stimmung auch für die Wahl 2020 zu transportieren und präsent zu sein. Maltz-Schwarzfischer hofft hier auch auf die Unterstützung der AsF. Diese konnten ihr die Anwesenden zusagen – ebenso Ursula Hildebrand im Namen des Unterbezirksvorsitzenden Sebastian Koch.

Zuvor hatten Sabine Balan, Geschäftsführerin von „pro familia“ in Regensburg, und Thoralf Fricke, Landesgeschäftsführung „pro familia“ in Bayern,  zum Thema „,pro familia‘ – Vorkämpferin für eine selbstbestimmte Familienplanung“ informiert. Im Jahr 2018 wurden in Regensburg 1.288 Beratungsgespräche geführt. Nur knapp 14 Prozent entfielen dabei auf die Schwangerschaftskonfliktberatung, in 35 Prozent der Fälle ging es um allgemeine Schwangerschaftsberatung, weitere 35 Prozent entfielen auf die nachgehende Beratung inklusive der Paarberatung. Gut ein Prozent der Termine fanden nach einem Schwangerschaftsabbruch statt, in knapp vier Prozent der Gespräche ging es um das Thema Kinderwunsch. Knapp zehn Prozent entfielen auf die Sexualaufklärung und Prävention.  Balan und Fricke liegt aktuell besonders die Frage nach kostenlosen Verhütungsmitteln am Herzen. In einigen Kommunen gebe es die Möglichkeit, dass die Kosten übernommen werden. Auch in Regensburg sei dies seit kurzer Zeit möglich. Der Landkreis aber habe sich anders entscheiden. So passiere es nun, dass bei einem Umzug aus der Stadt in den Landkreis eine betroffene Frau plötzlich die Kosten wieder selber tragen muss. Hier sagte die AsF zu, dieses Thema im Auge zu behalten und besonders im Landkreis nochmals verstärkt anzusprechen, um auch hier die Kostenübernahme zu erreichen.

Die alte und neue Vorsitzende Carolin Salvamoser dankte Balan und Fricke für ihre interessanten Einblicke in die Arbeit von „pro familia“. Auch künftig wolle man immer wieder mit den Organisationen Kontakt halten, um zu erfahren, wo der Schuh drückt und entsprechende Hilfe nötig ist. Bei einem nächsten Treffen informieren sich die SPD-Frauen zum Beispiel beim Frauennotruf.

Veröffentlicht am 09.07.2019

 

Pressemitteilung zum Weltmädchentag 11.10.2018 | Presse


Am 11. Oktober ist Weltmädchentag!

Diskriminierung von Mädchen bekämpfen!

Von der eine Milliarde junger Menschen - davon 600 Millionen jugendliche Mädchen -, die in den nächsten zehn Jahren zu Erwachsenen werden, werden mehr als 90 Prozent der in Entwicklungsländern lebenden Menschen in prekärer Beschäftigung arbeiten. Mit schlechter oder keiner Bezahlung, geprägt von Missbrauch und Ausbeutung. Mädchen wird der Zugang zu Schulen verwehrt, sie werden im jüngsten Alter zwangsverheiratet oder gar verkauft, sie werden Opfer von sexueller Gewalt. „Mädchen werden allzu oft nur, weil sie Mädchen sind, benachteiligt und diskriminiert“, so Carolin Salvamoser, Vorsitzende der SPD-Frauen in Stadt und Landkreis Regensburg. Jährlich am 11. Oktober findet der Internationale Mädchentag statt. „Erklärtes Ziel des Weltmädchentags ist es, ein stärkeres Bewusstsein für die Lebenssituation von Mädchen und jungen Frauen, die in weiten Teilen der Welt noch immer Opfer von Gewalt, sexuellem Missbrauch, von Diskriminierung und Ungerechtigkeit sind, zu schaffen. Mädchen sollen sich weltweit zu selbstbestimmten Frauen entwickelt, die ihre Gesellschaft aktiv mitgestalten können“, fasst Salvamoser zusammen. Dass bei diesem Thema der Blick auch auf die eigene Gesellschaft gerichtet werden muss, ist den SPD-Frauen bewusst. Laut Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) hat jede vierte Frau seit ihrem 15. Lebensjahr mindestens einmal in ihrem Leben körperliche oder sexuelle Partnerschaftsgewalt erlebt. Betroffen sind Frauen aller sozialen Schichten. „Dass auch bei uns in Bayern viele Frauen Opfer von Gewalt sind, zeigt sich auch mit einem Blick auf die Frauenhäuser im Freistaat, die teilweise überfüllt sind. Mädchen, die Gewalt in ihrer Familie erfahren, haben oft ja noch die schwierige Situation, dass sie nicht so einfach weg können von zu Hause. Der Internationale Mädchentag macht genau auf diese Situationen aufmerksam. In Bayern, Deutschland und weltweit müssen die Rechte von Mädchen geachtet werden“, ergänzt Carolin Wagner, stellvertretende Vorsitzende der SPD-Frauen. Ursula Hildebrand, ebenfalls stellvertretende Vorsitzende, ergänzt: „Wir müssen schon jungen Mädchen frühzeitig vermitteln, dass sie Rechte haben und diese auch einfordern dürfen. Wir müssen Mädchen unterstützen, dass sie diese Rechte wahrnehmen, damit sie zu selbstbewussten und selbstbestimmten Frauen heranwachsen. Kein Mädchen, keine Frau darf alleine gelassen werden, hier muss auch die Politik handeln!“ Durch die globale Bewegung des Internationalen Mädchentages und damit einhergehende Aktionen wird auf diese und andere Missstände hingewiesen. Zentrale Forderungen sind dabei die Bekämpfung der Zwangsehe, die Gleichberechtigung in allen Lebensbereichen, die konsequente Umsetzung von Anti-Diskriminierungsgesetzen sowie keine Toleranz für Gewalt gegen Mädchen und junge Frauen.

 

 

Veröffentlicht am 11.10.2018

 

Ausstellung "Wer braucht Feminismus?" 05.08.2018 | Veranstaltungen


Veröffentlicht am 05.08.2018

 

„Ein Sommer….des Feminismus“ 14.07.2018 | Veranstaltungen


Die ASF hat zusammen mit dem Theater Regensburg und DIE.LINKE eine Veranstaltungsreihe im Juli auf die Beine gestellt: „Ein Sommer….des Feminismus“

Veröffentlicht am 14.07.2018

 

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23.01.2020 22:17 Es war lange überfällig, „Combat 18“ zu verbieten
Bundesinnenminister Horst Seehofer hat den Verein „Combat 18“ verboten. Diese Entscheidung ist bei der Bekämpfung von rechtem Hass und rechter Hetze überfällig gewesen, so SPD-Fraktionsvizin Eva Högl. „Die Entscheidung von Bundesinnenminister Seehofer ist richtig und überfällig bei der Bekämpfung von rechtem Hass und rechter Hetze. Als bewaffneter Arm des Neonazi-Netzwerks Blood and Honour spielt Combat

20.01.2020 17:06 Libyen-Konferenz
Waffenembargo und Schweigen der Waffen Diplomatischer Durchbruch beim Berliner Libyen-Gipfel: Die in den Bürgerkrieg verwickelten Staaten haben sich zu einer Einhaltung des Waffenembargos und einem Ende der militärischen Unterstützung für die Konfliktparteien in Libyen verpflichtet. Die Libyen-Konferenz sei „ein wichtiger friedenstiftender Beitrag der deutschen Außenpolitik und ein großer diplomatischer Erfolg von Außenminister Heiko Maas“, begrüßte

20.01.2020 17:05 Nicht die Zeit, neue Bedingungen bei der Grundrente aufzumachen
SPD-Fraktionsvizin Katja Mast wehrt sich gegen alle Versuche, die getroffenen Vereinbarungen zur Grundrente jetzt wieder in Frage zu stellen. „Die Grundrente kommt wie vereinbart. Und jetzt ist bestimmt nicht die Zeit, neue Bedingungen aufzumachen. Der Gesetzentwurf geht jetzt seinen Gang in der Regierung und dann im Parlament. Wir begrüßen, dass Bundessozialminister Hubertus Heil dabei immer die Menschen

16.01.2020 16:29 Herzlichen Glückwunsch, Münte!
Franz Müntefering wird 80. Von der Volksschule zum Vizekanzler. Ein Vollblutpolitiker aus Überzeugung. Sozialdemokrat, immer. Stets ist er dabei er selbst geblieben: nüchtern, gelassen, mutig, voller Leidenschaft, mitunter verschmitzt und nie abgehoben. Immer unverwechselbar. Dafür schätzen ihn die Menschen – über Parteigrenzen hinweg. Das Glückwunschschreiben der Parteivorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans im Wortlaut. Quelle:

11.01.2020 22:04 Für mehr bezahlbare Wohnungen
Wir wollen die preistreibende Spekulation mit Grund und Boden bekämpfen, damit Wohnungen entstehen, deren Mieten alle zahlen können. Mit kaum etwas anderem lässt sich so leicht Geld verdienen wie mit Grundstücken und den Gebäuden darauf. Besonders seit der Finanzkrise wird mit Boden und Immobilien spekuliert. In Stuttgart etwa kommen bereits 50 Prozent der Immobilieninvestitionen aus

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